
1) Ich fühle mich schlecht und habe keine Lust, zu Fuß zu gehen.
2) Hilf mir bitte das Bestellformular ausfüllen. - Ich bin immer fertig, dir zu helfen.
3) Der Professor empfiehlt, uns einige Bücher auf Deutsch für die Prüfungen zu lesen.
4) Ich habe gern, die Freizeit beim Freund zu verbringen. Er spielt Klavier und seine Schwester singt.
5) Ich muss dazukommen, diesen Zug zu nehmen, sonst muss ich lange auf den nächsten Zug warten.
6)Manchmal kommt mein Freund zu mir Musik hören.
7) Es war sehr angenehm, ihn kennenzulernen.
8) Letzten Sonntag hat Vadim mich eingeladen, mit ihm ins Theater zu gehen. Wir haben uns verabredet , um 17.30 Uhr an der Metrostation zu treffen.
9) Es war schwer, ihm zuzuhören, er sprach sehr schnell.
Contra
Kinder mit Behinderung bremsen das Lerntempo. Ihre Bedürfnisse und ihr Verhalten stören oft den Ablauf des Unterrichts und das Erlernen sozialer Kompetenzen reicht nicht. Schule muss auch Wissen vermitteln.
Pro - Kinder mit Behinderung werden besser auf das „echte“ Leben und die Selbständigkeit vorbereitet.
Contra-Leistungsstarke Kinder werden nicht ausreichend gefördert.
Pro-Ein inklusives Bildungssystem ist langfristig weniger kostenintensiv als ein segregierendes Schulsystem mit unterschiedlichen Schultypen.
Contra-Die gleiche Förderung und Unterstützung, die Kinder mit Behinderung auf Förderschulen erhalten, ist an der Regelschule nicht finanzierbar.
Pro - Kinder ohne Behinderung lernen früh den Umgang mit Menschen mit Behinderung. So entwickeln sie gar nicht erste Berührungsängste oder auch Vorurteile, die oft der Grund für Missachtung und Ausschluss sind.
Contra-Kinder mit Behinderung erleben an Regelschulen Spott, Ausgrenzung und Versagen.