Ωμza
29.07.2022 12:55

Unangenehm berührt war Beatrix nur, wenn Erich auf ihre Zukunft zu sprechen
kam, denn ganz ließ es sich natürlich nicht verbergen, dass sie in keine Schule mehr
wollte und keine einzige Abschlussprüfung hatte, auch nur behauptete, dass sie sich
nach einer passenden Arbeit umsehe, i Erich, mit seinem Verantwortungsgefühl, wurde
dann sehr langweilig, wenn er anfing damit, dass es in ihrem Interesse sei, er überlegte
auch, was für sie richtig sein könnte, eine Ausbildung als Dolmetscherin oder vielleicht
eine Arbeit in einer Boutique oder einer Buchhandlung oder einer Galerie.
Sie müsse einfach etwas tun, es beunruhige ihn zu sehr, da er sie, unter den
gegebenen Zuständen, nicht heiraten könne. Aber Beatrix wusste genau, dass es einfach
keine Arbeit gab, auch nicht in einem Büro — denn sie meinte, dass man ihr nirgends
erlauben werde, bis in den tiefen Nachmittag zu schlafen.
Besonders grauenvoll kamen ihr alle Frauen vor, die arbeiteten, denn sicher hatten die
alle einen Defekt oder litten an Einbildungen oder ließen sich ausnutzen von den
Männern. Sie, sie würde sich nie ausnutzen lassen, nicht einmal für sich selber würde sie
sich je an eine Schreibmaschine setzen oder in einer Boutique demütig fragen: Gnädige
Frau, darf es vielleicht etwas anderes sein? Nein, versicherte sie, aber nur einmal, um
den guten Erich nicht zu verstören. Sorgen mache ich mir da gar keine, und um welche
Zukunft denn?
Dann sagte sie zärtlich: Was wollen wir uns beunruhigen wegen der Zukunft?
Schau doch, die Gegenwart ist schon eine zu schlimme Belastung für dich, und ich
möchte nicht, dass du auch noch an mich denkst. Von ihrer Mutter, die. sich nach
Südamerika verheiratet hatte, bekam sie regelmäßig eine kleine Summe. Wenn es auch
wenig war, so verließ sie sich doch, zum Ärger ihrer Tante, auf diese Summe, denn sie
brauchte wenig und sie wohnte so gut wie umsonst. Nie dachte sie daran, für das
Zimmer und einige Auslagen, die, wortlos, für sie mitbezahlt wurden, etwas zu geben.
Sie ging ja auch nie aus oder nur mit Erich, ganz selten allein in ein Kaffeehaus.
Und die einzigen Ausgaben, die ihr wichtiger waren als alles andere, wichtiger als Essen
auch, waren die für den Friseur und für ihre Kosmetika. Seit einiger Zeit sagte sie: Ich
bin etwas knapp mit Kosmetika. Nur deswegen hatte sie einmal einen
Fünfhundertschillingschein ungerührt von Erich akzeptiert.
Fragen:
1) Wie alt ist sie?
2) Studiert/Arbeitet sie?
3) Wo wohnt sie?
4) Wer ist Erich?
5) Wie alt ist er? Ist er älter als Beatrix?
6) Wo lebt Beatrix' Mutter?
7) In welchem Land lebt Beatrix?

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Популярные вопросы:
Ответ:
lele4
23.03.2020 04:03

29

a)

1a

2e

3c

4d

5b

b)

1. Ich nutze diese Medien vorwiegend zielgerichtet, zur Information und Kommunikation und nur gelegentlich zur Ablenkung oder aus reiner Langeweile.

2. Ich respektiere die Privatsphäre anderer Menschen und stelle keine peinlichen Fotos, Viedeoclips und Informationen über jemanden ins Internet.

3. Fürs Computerspielen, Chatten und Surfen verbrauche ich täglich maximal 2 Stunden.

4. Ich gebe im Internet nichts Persönliches, denn jedes Bild und jede Information über mich kann von anderen Menschen eingesehen und missbraucht werden.

5. Ich überlege mir vorher, was ich machen möchte und wie viel Zeit ich damit verbringen will. Danach schalte ich das Gerät ab.

30

Ich bin mit diesen Regeln absolut einverstanden. Was mich anbetrifft, nutze ich diese Medien auch nur zielgerecht, um bestimmte Informationen zu finden. Es ist wichtig für die Menschen, die nicht viel Freizeit haben. Ich habe wenig Freizeit und keine Langeweile. Wenn ich Langeweile habe, lese ich lieber ein Buch, denn es ist viel wichtiger und interessanter.

Ich bin der Meinung, dass nicht nur meine Privatsphäre sondern auch die Privatsphäre anderer Menschen sehr wichtig ist. Nicht alle Menschen mögen dieses virtuelle Leben und wollen ihre Privatsphäre für sich behalten. Fürs Computerspielen verbrauche ich praktisch keine Zeit. Ich bin fest davor überzeugt, dass es eine Zeiverschwendung ist.

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Ответ:
ilmir14
03.01.2022 02:36

1.

1. Jeden Tag stehst du um sechs auf

2. Unsere Oma besucht uns bald

3. Wir kommen morgen zurück

4. В задании опечатка, вместо achzählen-auszählen.

Ich zähle das Geld aus.

2.

С отдел.: mitfahren, anrufen, abfahren

С неотдел.: beginnen, gefallen, zerbrechen, erwarten, besprechen, empfahlen, verreisen (в задании скорее всего опять опечатка, слова vОrreisen - словари не находят), vertreiben.

3

7 kann

8 kann

9 könnt

10 können

11 kann

12 kann

13 kannst

14 könnt

15 können

16 können

17 kann

18 können

19 können

20 kann

21 kann

22 kann

23 kannst

24 kann

25 kannst

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